Shooter-Cowbarn-Web

Du willst von diesem steilen Typen geknipst werden? Dann komm in die Cowbarn-Studios ins holy Fernabrünst an den Arsch der Welt! Wenn du es findest…

Hier gibt es alles, was man braucht um coooolste Lichtbilder zu verfertigen:

-absolutes High-Tech-Studio, wie du es noch nie gesehen hast (wie du siehst…)

-teuerste, hochmoderne Lichter, die dir deine Augen ausglühen. Danach siehst du besser   als jemals zuvor…

– nur das allerfeinste Make-Up von Alda und Lisl, Allergien und Hautausschläge   garantiert! (Draufschmieren musst du´s selber, ich fass das Zeug nicht an)

-supersophisticated Kameratechnikschnickschnackschnuck von Photo Horst

-Hintergründe mit halluzinogener Wirkung. Schmeiß dein LSD in den Straßenablauf!

-Sitzmöbel, in die du rein, aber nie mehr rauskommst (vong Coziness her…)

-megafancy Klamotten (leicht verstockt, was aber gut für deinen Ausdruck ist. Echt!)

-Musik nur und ausschließlich von PANTERA und zwar auf 10! Immer!

-kalten, widerlichen Kaffee hellbraun  (kostet extra. Logisch!)

-kein Klo, keine Heizung. Du musst stark sein!

-Tara, die Studiohündin, die dich permanent abschleckt. Läääcker!

-und natürlich den göttlichen, unvergleichlichen, naturcoolen Lord of Dopeness

S U P E R S T E E C H, der zwar keine Ahnung von dem hat, was er da tut, aber das mit LOVE!

Du bist jetzt heiß und hast viel Kohle? Dann zögere nicht, das Leben ist schnurz!

„Wir hätten gerne mal ein Familienbild, aber nicht so ein normales, eher eines im Supersteech-Style. Mach einfach, was du willst. Wir vertrauen dir und lassen uns einfach überraschen…“

Wie ich es liebe!!! Völlig freie Hand, das Supersteech-Gehirn kann sich austoben 🙂 Also ab in die heiligen Hallen where the magic happens und losgebrained. Die Kulisse kennt ihr ja schon von „The Wonk“, weil ich, nachdem sie fertig war, einfach nicht widerstehen konnte. Aber der eigentliche Zweck war ja das „Familienbild“. Und das war ein riesengroßer Spaß! Ich glaube es hat allen sehr gut gefallen, v.a. den Kiddies, die mal eben alles in völliges Chaos gestürzt haben. Naja, daran war ich wohl nicht unschuldig, denn ich gab ihnen freie Bahn und sie konnten sich nehmen, was sie wollten. Der Geräuschpegel wurde immer beeindruckender, das Durcheinander immer größer und die eigentliche Herausforderung bestand irgendwann darin, alle gemeinsam auf ein Bild zu bannen.

Letztlich hat es dann ja irgendwann und irgendwie geklappt und eines der Ergebnisse seht ihr hier.

Ein großes Dankeschön an eine der tollsten Families der Welt für´s Vertrauen und die Erlaubnis, das Bild zeigen zu dürfen 🙂

Danke für´s Lesen und bis demnächst…..

 

The Hens Night

“ Hör mal, Supersteech, ne Bekannte von mir heiratet demnächst und zu ihrem Junggesellinenabschied haben wir gedacht, wir schenken ihr ein Bild. Und das sollst du machen. Lass dir was einfallen…“

Na, bravo…

„Wieviele Mädels seid ihr denn?“

„So zwölf bis fünfzehn.“

„Letztes Abendmahl. Drängt sich irgendwie auf…“ Abgenickt!

Auf, auf Kulissenbau! Da liegen doch noch die zwei vier Meter langen 10auf10. Zack und ab die 85er Mafell-HKS geholt, ausklinken, ausklinken, absägen, zusammendübeln, Kreuz fertig! Schwupp….. Böcke in den Dachboden, ein paar OSB-Platten drauf gespaxt, fertig war die Tafel. Jetzt tonnenweise Deko ranschaffen und alles wirr durch die Gegend schmeißen. Warten auf den Tag.

Es war soweit, die Mädels kamen, versammelten sich im Hof der Cowbarn-Studios und wirkten sehr, sehr ratlos. Weil: außer der lieben Kaddl, die das alles eingefädelt hat, wußte niemand, was wir gleich zu tun gedachten. Nur, dass ein Bild gemacht werden soll. Also, alle rauf in den Dachboden zur fertigen Kulisse. Noch mehr Ratlosigkeit… hahahaaaaa

Hab dann mal das Rätsel aufgelöst, Regieanweisungen: „Nehmt euch irgendwas und dreht einfach durch.“ Hat dann noch ein wenig gedauert, bis das alle verinnerlicht hatten, aber irgendwann lief die ganze Sache dann wie von selbst. Eines der Ergebnisse seht ihr oben. Das passiert, wenn man Supersteech von der Leine lässt…

Später mehr…..

Ich weiß es schon gar nicht mehr so genau, aber es ist bestimmt ein gutes 3/4 Jahr her, als ich Louna im Gesichtsbuch entdeckte. Und sogleich schmiedete ich den perfiden Plan mit ihr mal Bilder zu machen. Was tun? Hinschreiben. Mehr als keine Reaktion oder ein gepflegtes „Verpiss dich!“ konnte mir ja nicht blühen. Und es kam anders…

Es dauerte da schon ein kleines Weilchen, letztlich hat es aber dann doch geklappt und so traf man sich im zauberhaften Kaffeehaus „Salon Regina“ und saß da und quatschte und alles war gut und der Plan stand. Das war irgendwann im Sommer 2017…. ab da wurde es zäh… 😉

Aber Supersteech übt ja das geschmeidig bleiben, weil Aufregung seinem Teint schadet und so blieb er geschmeidig. Und siehe da, gestern war es dann soweit und der Straßenbahn S4 von Nürnberg nach Ansbach entstieg um 14 Uhr 05 am Hauptbahnhof zu Raitersaich auf Gleis 377 die zauberhafte Louna 🙂

Ab in den Raumgleiter und zügig, aber nicht übertrieben schnell, Haarspray, Kekse und Schokoriegel (alles vegan natürlidsch) im Rossmann geklaut und auf in die Cowbarn-Studios zu Fernabrünst, der Perle Mittelfrankens.

Was dann geschah? Seht selbst unter „Portraits“ 🙂

(ja, ich weiß, das ist alles ein heilloses Durcheinander, aber ich gelobe Besserung und setz mich demnächst mal hin, um in die Bilder Ordnung rein zu kriegen. Echt jetzt… )

The Lord of Dopeness

Es soll ja Leute geben, die durchaus mal diesen Blog lesen. Und genau die wissen dann auch, dass Supersteech mal eben in den Norden gecruised ist mit seinem besternten V6-Benziner mit Steuerkette. Natürlich hat er das nicht aus Jux und Tollerei getan, sondern weil es Dinge zu tun gab…

Freitag, erste Station: Leipzig. Gerade noch rechtzeitig haben wir es in die Fliesengalerie geschafft, um die fantastischen Bilder des großartigen Sergey Sivushkin in ECHT zu sehen. Was soll man sagen, ich bin schwerst und tief beeindruckt und hätte gerne, hätte ich ihn zur Hand gehabt, meinen Chapeau claque gezogen. Aber seht selbst http://www.luxactor.com

Samstag, zweite Station: Berlin. Nachdem mir die Testino-Ausstellung schon durch die Lappen ging, weil einen Tag zu spät angereist, war klar, bei Guy Bourdin darf selbiges unter gar keinen Umständen passieren! Und es war ein Fest für die Sinne! Auch Helmut Newtons Ausstellung „Gun for hire“ ist ein unbedingtes Must-see! Bilder, die einen beinahe erschlagen. Wer also in nächster Zeit einen Ausflug in die Haupstadt plant und sich für hervorragende Lichtbilder interessiert: hingehen!

Sonntag, dritte Station: Leipzig. 11 Uhr, 2°, leichter Regen, Friedrich-Ebert-Straße. Es war soweit: The Lord of Dopeness steht Modell für den Luxactor, Sergey Sivushkin! Was schon gleich beeindruckend war, Sergey hatte völlig unaufgeregt nur ein kleines Ledertäschchen lässig an der Schulter baumeln und kam schlendernderweise und sich eine Kippe drehend auf mich zu. Die Ruhe selbst, extremst geschmeidig, sehr angenehm. Eine Stunde und zwei Locations später war der Zauber auch schon wieder vorbei, alles „im Kasten“ und die Wege trennten sich.

Ein Ergebnis seht ihr oben, weitere werden folgen. Ich mag sie sehr, die Bilder. Und auch Sergey. Ein sehr außergewöhnlicher Mensch mit einem sehr besonderen Auge. Man wird sich wiedersehen, so hoffe ich!

In diesem Sinne und frei nach Markus Kavka: Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

 

Up in Smoke

Jiiiiiiihaaaaaaa! La Macchina piu Veloce del Mondo läuft schon warm…

Morgen schießt der Supersteech gen Norden in die Stadt der Linden, Urbs Libzi. Das sagt natürlich keiner Sau was – Google hilft 😉  Dort hält meine zauberhafte Tochter Hof und lädt zur Einkehr. Es bietet sich die Okkasion sich in der Fliesengalerie einzufinden, bei Sergey, einem Lichtbildner der nur feinstes S/W feilbietet. Besucht ihn gern im Internetz http://www.luxactor.com, ein wirklich großartiger Momentesammler!

Am Tage der Epiphanie werde ich dann ins dicke B gleiten und mich in einen Tempel der Ausbelichtung begeben, um mir das Schaffen eines der Coolsten anzutun: Guy Bourdin! Der hat schon abgefahrene Sachen gemacht, da waren viele von uns noch gar nicht da. Denkt mal drüber nach….. (oder lasst es…)

Und dann geht´s zurück nach Leipzig ( oh nein, jetzt hab ich es verraten… wer schlau genug war zu wissen, was die Stadt der Linden ist oder einfach zu faul die Suchmaschine zu zünden, hat mal so richtig Schwein gehabt jetzt…. bedankt euch!).

Und nun kommt´s und alle drücken alle Daumen: Am siebten Tage wird sich der Lord of Dopeness vor den Schlitzverschluß des Sergey S. begeben. Und wir dürfen alle gespannt sein was geschieht, wenn ein fremdes Auge auf ihn blickt und ihn in diesen Kasten sperrt, der Bilder ausspeit, die mitunter gar großartig sein können. Es wird enthusiasmierend, wir werden es erleben. Vielleicht schon in der zweiten Woche des Kalenders 🙂

In diesem Sinne, gehabt euch wohl, kniet nieder und huldigt brav dem Schönen!

SUPERSTEECH umarmt euch alle 🙂

 

 

Lu-kühlDa lungert man, wie so oft, auf Facebook in irgendwelchen Gruppen rum, schaut, was die Anderen so treiben und ob das eigene Treiben sowas wie Anerkennung findet und liest plötzlich einen Aufruf. Da möchte also jemand eine kleines Homeshooting veranstalten, noch vor 2018. Keine allzu konkrete Vorstellung davon, was eigentlich geschehen soll… Klingt aber ja irgendwie schon verlockend, zumal es sich um eine sehr schöne Frau mit Glatze! und sehr vielen Tattoos! handelt. ALARM!!!

Schreibt der Supersteech mal hin und siehe da, gleich Termin ausgemacht. Da ich ja nicht wußte, was mich erwartet, schnell mal ein paar Sachen in den Rollkoffer geschmissen, um auf diverse Eventualitäten vorbereitet zu sein. Gleichzeitig aber auch gedacht: maximal ein Blitz! Vier mitgenommen….

Hingefahren. Das Betreten der Souterrainwohnung sollte etwas dauern, da es ein paar Anweisungen zu befolgen galt. Es stand nämlich plötzlich ein riesengroßer, schwarzer Hund vor mir. MoonPie! Ein junger Schutzhund, der seinen Auftrag wohl sehr gewissenhaft ausführt. Hieß für mich, nicht bewegen, nicht anfassen, schon mal gar „nicht am Kopf!!!“. Nach seinem ersten finsteren Grollen aus den Untiefen seines gigantischen Leibes war das Bedürfnis diese „Monster“ zu berühren auch erstmal dahin. Aber irgendwann war ich drin und wir wurden sogar so ein bißchen Freunde, weil MoonPie eigentlich ein ganz lieber Kerl ist. Echt jetzt!

Dann Kasse Taffee (Helge, dafür werd ich dich ewig lieben!) getrunken, umgeschaut und beschlossen, dass das Bad und das Schlafzimmer schon coole Locations sein könnten. Bißchen rumgebastelt, Lu hat sich erst schick, dann very, sehr sexy angezogen, Jacky ins Glas, Zigaretten bereit, los gings und schön ist es geworden. Und ich habe letztlich dann doch nur einen Blitz verwendet.

Mein Lieblingsbild aus dem „Shooting“ (kann bitte jemand ein neues Wort dafür erfinden….?) seht ihr bei den Portraits!

Liebe Lu, es war mir ein Fest und wir sehen uns wieder.

Allen anderen wünsche ich ein fantastisches neues Jahr, bleibt gesund und zieht euer Ding durch!

Es grüßt der Lord of Dopeness SUPERSTEECH 🙂 (ja, ich weiß, dass ich einen an der Waffel habe. Aber mit viel Spaß!)

DopenessDas war´s dann mal für 2017! Schräges Jahr war´s und ich hoffe, das bleibt so…harhar

Ich bedank´mich mal bei allen Lovern der „Dopeness of Supersteech“ 🙂 Ihr seid großartig und exorbitant GREAT!!! Echt der Hammer, wie ihr mir zeigt, dass nicht alles scheiße ist was ich so fabriziere. Ich weiß das wirklich und very ernsthaft sehr zu schätzen und freu mir in schöner Regelmäßigkeit ein Bein aus über jedes einzelne LIKE, eure immer wieder supernetten und witzigen Kommentare und überhaupt.

Highlight war natürlich die erste eigene Ausstellung auf Gut Supersteech und in den Cowbarn-Studios mit den fantastischen Künstlerbuddies Arno Roth (www.cosmart-stonedesign.de) und Hans Lange! Ein fantastisches, sehr entspanntes Wochenende habt ihr uns beschert. Das Feedback war grandios und es wird wohl in 2018 was Vergleichbares geschehen. Echt fein, wieviele gekommen sind!

Auch ein dickes, fettes Dankeschön an alle, die sich wann und wo und wie auch immer vor meine Kamera getraut haben und mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Das ist ja nicht selbstverständlich und eben das macht es so sweeeeet!

Und ein fettes shoutout an Gitti und Helmet, die es mir ermöglicht haben, dass ich hier schreiben kann, auf meiner eigenen, superhotten Homepage. Ihr seid echte Superschnuffels!

2018 wird wohl exciting werden, so hoffe ich doch. Alles wird neu, nichts wird sich ändern und trotzdem bleibt alles beim Alten, wenn auch anders. Oder auch nicht… Man wird sehen, wohin die Reise geht, was der KWON so auf dem Zettel hat und wohin es den Lord of Dopeness zieht. Lassen wir uns überraschen, es bleibt spannend. Denn wer sich nicht um Regeln schert wird immer Spaß haben 😉

In diesem Sinne, schießt euch gepflegt in´s Neue, passt auf euch auf und lasst es euch gut gehen! Supersteech loves you allesamt!!!

So. Immer wenn SUPERSTEECH lustig ist, kann es zukünftig passieren, dass er euch damit zulabert, wieso, weshalb und warum er eben dieses oder jenes Bild gemacht hat…

Lasst uns beginnen…..

Nächste Woche soll ich ein Familienbild machen. Ich habe freie Hand, was ich grundsätzlich seeeehr angenehm finde, weil ich es nicht mag, wenn mir jemand reinseiert. Und ich bin dann auch „kreativer“. Da hab ich mir gedacht, ich bau mal ne Kulisse, die sich für ne kleine Familie mit drei Kiddies ganz gut eignen könnte. Soll ja keine Stangenware werden, sondern SUPERSTEECH-Style 🙂

Die grobe Idee war gleich in meinem Gehirn und so konnte es losgehen. Ha, im Dachboden stehen ja noch alte Winterfenster. Also rauf und runter damit. Zack an die Wand gespaxt, Vorhänge rum, „Fototapete“ mit dem Hammertacker rangeknallt, Sofa davor, Teppich hingerollt. Gut, ein Anfang. Aber dann hat es mich doch irgendwie gereizt diese Kulisse so zu pimpen, dass man darin (oder davor?) ein Bildchen für „Irr-Sinniges“ machen könnte. Gesägt, tun getan und weiter ging´s. Tara hat es sich dann irgendwann vor dem Sofa gemütlich gemacht, ist eingepennt und war nicht mehr ansprechbar. Prima, steht der Idee ja ganz gut, soll sie pennen. Also alles um sie rumgezimmert, fesch gemacht, Auslöser programmiert und losgeknipst. Und schwupp war „The Wonk“ im Kasten. Mir gefällt´s, wie immer. Und wenn es euch gefällt, lasst es mich gerne wissen.

Lieben Dank für die Aufmerksamkeit und bis irgendwann :-)